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Ein nachhaltiges Kindheitserlebnis
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Hanomag L 28 der ersten Bauserie mit hinten angeschlagenen Türen auf dem Kohlenplatz in Altena
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Irgendwie hatte ich mir die Reaktion meiner Mutter auf mein Zeugnis an
diesem 23. Oktober 1965 etwas anders vorgestellt. Sie war nicht
zufrieden mit den beiden Dreiern in Musik und im Fach Schreiben. Als
ich nach dem Mittagessen - die Schule war wegen der Zeugnissausgabe
früh aus und Hausaufgaben gab es nicht - mein Fahrrad aus dem Keller
holte, war für mich klar, dass ich mich an diesem Tag erst einmal etwas
rar machen wollte. Mein Vater kam in der Regel um halb drei von seiner
Schicht. Sein Donnerwetter wollte ich mir nicht auch noch anhören. Also
setzte ich mich auf mein Rad und fuhr zunächst die mir bekannten
Strassen in meiner Heimatstadt Werdohl ab. Immer größer wurden die
Kreise, die ich um das Sechsfamilienhaus drehte, in dem unsere Familie
seit meinem 9. Geburtstag im Mai des Jahres wohnte.
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Hanomag L 28 mit Selbstmördertüren und Aufsatztank beim Liefern von Heizöl
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Irgendwann erreichte ich die Peripherie des Städtchens und fand mich
auf der Bundesstrasse B 236 nach Altena wieder. Neugierig geworden
wollte ich erst einmal erkunden, wohin diese Strasse führt. Nach gut
einem Kilometer erreichte ich den mir bis dahin unbekannten Vorort
Ütterlingsen. Das zu dieser Jahreszeit geschlossene Freibad erregte
mein Interesse. Auch das gemauerte Eisenbahnviadukt am Ortsausgang von
Ütterlingsen musste ich mir ansehen. Weiter ging es auf meinem 24er
Knabenrad entlang der auch damals schon viel befahrenen Bundesstrasse
in Richtung Altena. Etwa zwei Kilometer weiter war meine Begeisterung
dann riesengroß. Ein ausgedehnter Schrottplatz tat sich vor mir auf.
Fast die gesamte Fläche des heutigen Gewerbegebietes Werdohl-Dresel war
vom Schrotthändler Vogt zugestellt worden mit ausrangierten PKW. Auch
einige alte Lastwagen waren dort abgestellt. Wachhunde gab es nicht, so
das ich erst einmal den Platz näher in Augenschein nahm. Mehr als eine
Stunde kroch ich zwischen den abgestellten und zum Teil bereits
ausgeschlachteten VW Käfern, Opel Rekord, Ford Taunus mit Weltkugel
usw. herum. Einige auf dem Boden liegende Kleinteile wie z. B. eine
alte Motorradbrille und das 1200er Embleme eines Käfers nahm ich ans
Andenken mit. Das plötzliche Auftauchen von zwei Arbeitern auf dem
Platz trieb mich dann weiter.
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Hanomag L 28 der ersten Serie auf der Ladestrasse des Altenaer Bahnhofs
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Das benachbarte Betonwerk der Firma Arthur Schweizer war ebenfalls
hochinteressant. Mit "Wiking-geschultem" Blick stellte ich fest, dass
dort zwei zweiachsige Magirus-Deutz Eckhauber und ein Rundhauber mit
Betonmischeraufbauten abgestellt waren. Ein mit Fertigbeton befüllter
Rundhauber-Mercedes verließ soeben den Platz unter dem Silo und machte
dort einem dreiachsigen Krupp Frontlenker Platz. Das Treiben auf dem
Gelände des Fertigbetonwerks war natürlich auch sehr interessant. Eine
innere Unruhe trieb mich jedoch weiter. Das längste Stück der Strecke
lag noch vor mir, ohne dass mir dies zu diesem Zeitpunkt klar
war. Ich fuhr weiter auf der Bundesstrasse, die hier parallel zur
Lenne verlief vorbei am Kraftwerk in Elverlingsen nach Altena. Nach
etwa acht Kilometern anstrengender Fahrt ohne Gangschaltung erreichte
ich die ersten Häuser von Altena. Eigentlich war es schon lange Zeit,
einfach umzudrehen, um einigermaßen pünktlich wieder zuhause zu sein.
Doch die Neugierde und der vermeintliche Ärger trieb mich weiter. Über
die Steinerne Brücke, die den Fluss Lenne am Ortseingang von Altena
überquert, kam ich zur Lüdenscheider Strasse. Dort musste ich mir
zunächst einmal einen "Mini-Tunnel" ansehen, durch den die
Kreis-Altenaer-Eisenbahn bis 1961 mit ihren schmalspurigen und
dampflokbespannten Personen- und Güterzügen fuhr. Hier war es
angebracht, auf dem Gehweg zu fahren. Für Radfahrer war auf der
schmalen und von vielen interessanten LKW befahrenen Strasse kein
Platz. Entlang der Bahnstrecke von Werdohl nach Altena gelangte ich
vorbei an der Schrankenanlage an der Großen Brücke zum Bahnhof.
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Büssing-NAG 5000 S, der 1960 gebraucht beschaffte Stückgutwagen
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Dem Personenbahnhof folgte der Güterbahnhof, der mich sofort voll in
seinen Bann zog. Hier wurden LKW an die Rampe rangiert, andere
verließen das Bahnhofsgelände, um wieder anderen dort Platz zu machen.
Ein Fuchs-Kran mit erhöhtem Fahrerhaus lud Drahtrollen von LKW in
Güterwagen der Bundesbahn um. Immer von dem Gedanken geplagt, dass ich
eigentlich schon wieder auf dem Heimweg sein sollte, blieb ich
fasziniert stehen und sah mir das geschäftige Treiben an. Am Ende des
Güterschuppens befand sich das Kohlenlager der Firma Hermann Bauer KG.
Von einem Güterwagen wurde lose Kohle mit Hilfe eines Förderbandes auf
einen bereit stehenden 2,5 to Hanomag L 28-Kipper umgeladen. Daneben
war ein Mitarbeiter der Firma damit beschäftigt, lose Kohle in Säcke
abzufüllen. Dazu schaufelte er die Kohle in eine Schütte, die mit einer
Waage kombiniert war. War ein Zentner Kohle in der Schütte, so wurde
ein Sack angehängt, die Schütte gekippt und der Mitarbeiter verlud den
zentnerschweren Sack auf einem weiteren L 28 mit festen
Pritschenaufbau. Das Büro der Firma lag auf der anderen Straßenseite.
Neben dem Büro und Wohnhaus befand sich ein Schuppen, in dem ein
dritter Hanomag L 28 stand. Er verfügte über einen Aufsatztank und
stand bereit zur Auslieferung von Heizöl, das im Laufe der folgenden
Jahre die Kohle komplett ablösen sollte. Doch 1965 war die Welt für den
Kohlenhändler Bauer noch in Ordnung.
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Hanomag L 28 vor dem Büro im Haus Bahnhofstrasse 65
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Damals wusste ich noch nicht, dass Peter Wilhelm Bauer, der von 1803
bis 1880 lebte, im Jahr 1833 in Altena den Grundstein des Unternehmens
gelegt hatte. Er gründete ein Transportgeschäft, zu dessen Blütezeit
bis zu 29 Pferde in den Stallungen standen. Bauer führte Transporte
durch, die ihn selbst bis nach Köln und Aachen führten. Mit dem Bau der
Ruhr-Sieg-Eisenbahnstrecke in den Sechziger Jahren des Neunzehnten
Jahrhunderts entfiel die Notwendigkeit solcher Ferntransporte auf der
Strasse. Als Ersatz dafür entwickelte sich ein lebhafter Verkehr
zwischen dem Güterbahnhof und den Industriebetrieben in und um Altena.
Etwa zur gleichen Zeit wurde auch der Kohlenhandel aufgenommen. 1870
übernahmen die Söhne Arnold und Hermann das Geschäft vom Vater. Nach
dem Tode Arnolds erfolgte die Aufteilung des Unternehmens. Die Firma
Hermann Bauer betrieb weiterhin den Kohlenhandel und ergänzte das
Geschäft um den Transport von Möbeln und Stückgut. 1902 trat
Dietrich-Hermann Bauer (1873 - 1957) die Nachfolge seines Vaters an.
Die Wirren des Ersten Weltkrieges und der allgemeine wirtschaftliche
Niedergang bremsten zwar die Aktivitäten der Firma, konnten aber
letztendlich die Expansion nicht aufhalten. Mitte der Dreißiger Jahre
begann dann die Umstellung des Fuhrbetriebs auf Lastkraftwagen. Mit dem
Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 übernahm Hermann Bauer (1903 - 1971)
das Geschäft. Da der Speditionsbetrieb mit Lastkraftwagen unrentabel
war, wurde er komplett eingestellt. Der Kohleneinzelhandel konnte
jedoch kräftig ausgebaut werden. Die Brennstoffe wurden von den Zechen
über die Bahn mit Spezial-Waggons nach Altena gefahren und dort mit
entsprechendem Gerät entladen.
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Wassergekühlter Magirus-Deutz S 3000 für den Transport größerer Mengen Kohle
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Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen dann auch wieder Lastwagen bei Bauer zum Einsatz. Der Umschlag der Brennstoffe in Säcke erfolgte nun mit Hilfe einer modernen Kohlen-Silo- und Absackanlage neuester Technik mit Siebeinrichtung. Als Fahrzeuge waren in der Folgezeit hauptsächlich Laster der Marke Hanomag für Bauer unterwegs. Dem gleich in mehreren Exemplaren vorhandenen Typ L 28 folgten dann später einige Hanomag Markant und F-Modelle, die wiederum von Mercedes-Frontlenkern der Typen LP 813 etc. abgelöst wurden. Für den Transport größerer Mengen Kohle wurde zu Anfang der Fünfziger Jahre ein Magirus-Deutz mit wassergekühltem Motor eingesetzt.
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2,5 to Hanomag L 28 beim Umladen der Kohle von DB-Waggons in Altena
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Mit dem Aufkommen von Ölheizungen wurde auch der Bereich Heizölhandel
in das Geschäft eingegliedert und beständig ausgebaut. Als weitere
Sparte wurde die bahnamtliche Rollfuhr aufgenommen. Die meterspurige
Iserlohner Kreisbahn, die jahrzehntelang die Industrie im Nettetal
bediente, wurde immer mehr zum Verkehrshindernis, lagen die Gleise doch
im Strassenplanum. Der Stückgutverkehr wurde deshalb auf LKW
umgestellt. Bauer übernahm die Rollfuhr für den Ortsteil Altena-Dahle.
Dazu wurde ein gebrauchter LKW als Stückgutwagen beschafft. Bauer
kaufte von der Spedition Thöne aus Herdecke ein bereits betagten
Büssing-NAG 5000 S. In den Papieren des 107 PS starken Lasters war als
Erstzulassungstag der 24.11.1947 eingetragen. Die Nutzlast des am
25.07.1960 bei Bauer zugelassenen Wagens betrug 4,75 to. Später wurde
auch der Stückgutverkehr der Kreis-Altenaer-Eisenbahn übernommen, die
das Rahmedetal nach Lüdenscheid bediente. Bauer war nun für alle
Ortsteile von Altena als bahnamtlicher Rollfuhrunternehmer zuständig.
1971 trat der älteste Sohn von Hermann in die Geschäftsführung der
Firma ein. Traditionsgemäß hieß auch er Hermann. Er hatte bereits seit
1965 im Unternehmen gearbeitet. 1982 trennte sich Hermann von einem
Teilhaber und das bis dahin als KG firmierende Unternehmen wurde fortan
als GmbH weitergeführt. Die Sparte feste Brennstoffe war zu der Zeit
bereits rückläufig. Der Heizölhandel konnte jedoch forciert werden.
Außerdem wurde die bahnamtliche Rollfuhr ausgeweitet. Zuletzt wurden
die Bereiche Altena, Nachrodt-Wiblingwerde, Plettenberg, Herscheid und
Lüdenscheid bedient. Nach dem Übergang der bahnamtlichen Rollfuhr von
der DB auf die Firma Bahntrans GmbH wurde diese Sparte jedoch
unrentabel und im September 1998 völlig aufgegeben. Bauer konzentrierte
sich fortan auf den Heizölhandel und baute parallel dazu einen
Speditionsbetrieb auf, der sich mit anspruchsvollen
Transportdienstleistungen befasst.
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Mercedes-Benz LPK 813 im September 1985
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Diese Entwicklung war im Oktober 1965 noch Zukunft. Für mich prägten
sich jedoch die interessanten Kohlenkipper ins Gedächtnis ein. So war
es wohl auch kein Zufall, dass ich 1980 nach meiner Heirat eine Wohnung
im Hause Bahnhofstrasse 65 in Altena bezog, dem Haus, in dem sich das
Büro der Firma Kohlen Bauer befand und das gegenüber dem Altenaer
Güterbahnhof liegt. Meine Wohnung hatte natürlich Fenster zum
Kohlenplatz der Firma Bauer und zum Güterschuppen der Bahn. Dort
tummelten sich mittlerweile Fahrzeuge der Spedition Schenker und
natürlich die Stückgutwagen, die ihre Sendungen bei der DB ablieferten.
Auch das ist heute bereits wieder Geschichte. Der Güterbahnhof ist
abgerissen worden und auf dem Grundstück steht heute ein Aldi-Markt.
Vierzig Jahre nach meinem damaligen ersten Kontakt zur Firma Bauer habe
ich es vor einigen Wochen endlich einmal geschafft, mit Herrn
Bauer Kontakt aufzunehmen. Er stellte mir daraufhin die Fotos
dieses Artikels und einige Informationen zu seinem Unternehmen zur
Verfügung.
Text: Manfred Koch
Fotos © Archiv Bauer
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Weitere Bilder:
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leicht verdöllmerter Hanomag L 28
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Hanomag L 28 mit dem Bockkran der DB in Altena im Hintergrund
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Hanomag L 28 vor den Häusern der Altenaer Bahnhofstrasse
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Magirus-Deutz S 3000 Kipper auf der Ladestrasse
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Weitere Bilder:
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Magirus-Deutz S 3000 auf großer Fahrt
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Magirus-Deutz S 3000 Kipper gut ausgeladen
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Hanomag Markant mit festem Pritschenaufbau
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Februar 1963 - Hanomag L 28 mit Heizöltank erklimmt die Höhen um Altena mit Hilfe von Zweigen, die unter die Räder gelegt werden
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Weitere Bilder:
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Schneeketten wären sinnvoller gewesen als die Zweige
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der Herr links im Mantel scheint der Kunde zu sein, der auf sein Heizöl wartet
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der schwere 2,5 to Hanomag L 28 beladen mit Kohlensäcken
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Hanomag L 28 Kipper - fertig zur Abfahrt zu den Kohlen-Kunden
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Weitere Bilder:
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L 28 unterwegs auf den verschneiten Straßen Altenas
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Der Dahler Stückgutwagen: Büssing-NAG 5000 S
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nächtlicher Abstellplatz des 105er unter dem Schleppdach des Güterschuppens
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Routine für den Nahverkehrs-Fahrer: Rangieren an die Rampe des Güterbahnhofs
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Weitere Bilder:
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Ob der schmächtige L 28 seinen Kollegen aus dem Graben gezogen hat, ist nicht überliefert
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Mercedes-Benz LP 808 mit Tankwagenaufbau von Esterer
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18.09.1986 - Beim Bremsen aufgeschaukelt und aufs Dach gelegt: Iveco Magirus 130-9 mit Einkammer-Tank
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Mercedes-Benz LPK 813 bei der Abholung von Kohlen
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Weitere Bilder:
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Mercedes-Benz LP 1113 in den Farben der DB
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etwa 1985 setzte Bauer diesen Mercedes-Benz L 508 ein
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auch schon Geschichte: Mercedes-Benz LP 814 in den Farben der DB am 16.10.1995 in Plettenberg
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die Neuzeit: Mercedes-Benz L 1828 Atego mit Aufbau der Firma Pielhau am 30.08.2003 in Altena
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