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Heimspiel: der Büssing-NAG 250 mit Pritsche und Anhänger von Bunge blieb in Bremen
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In den Fünfziger und Sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts konnte auf Deutschlands Straßen noch eine Vielzahl von LKW-Fahrzeugmarken beobachtet werden. Auch die Auswahl an Herstellern von Aufbauten und Anhängern sowie von Sattelaufliegern war fast unüberschaubar. Viele regional tätigte Anbieter teilten sich den noch in diesem Bereich ständig wachsenden Markt mit einigen großen Fahrzeugbauern, die bundesweit aktiv waren. Von dieser Vielfalt ist nicht viel geblieben. Bekannte Anbieter mit Tradition wie Aurepa, Blumhardt, Hall, Wackenhut, Stadler etc. sind vom Markt verschwunden. Firmen wie Ackermann entstanden an anderer Stelle neu oder Teilprogramme wurden wie im Fall Kässbohrer von Konkurrenten wie Tirsan übernommen und unter dem alten Namen weiter produziert. Ein Übernahmekandidat war im Jahr 1988 auch die Firma Bunge aus Bremen, die von dem Bielefelder Fahrzeugbauer Sommer geschluckt wurde. Damit wurde das Ende einer langen Fahrzeugbautradition in Bremen eingeleitet, die dort im Jahr 1896 begonnen hatte.
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Aus der Frühzeit der LKW-Aufbauten: Henschel 5 G 3 der Spedition Busse aus Bremen
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Am 18. Mai 1896 pachtete Christian Heinrich Bunge in Bremen-Hemelingen eine Schmiede. Bunge wurde am 8. August 1870 in Rahden im Kreis Lübbecke als Sohn eines Landwirtes geboren. In seinem Heimatdorf erlernte er den Beruf des Schmieds. Nach der Ausbildung leistete er seinen dreijährigen Militärdienst bei den Kürassieren in Münster ab. Die damals im Handwerk üblichen Wanderjahre führten ihn in zu verschiedenen Schmiedemeistern. Überall hielt er Augen und Ohren offen, lernte hinzu und konnte vielen erfahrenen Berufskollegen etwas abschauen. Irgendwann verschlug es ihn dann nach Bremen. In der Huf- und Wagenschmiede von Carl Windels in der Steinstrasse arbeitete er fortan als Geselle. 1896 erfuhr er, dass die Schmiede von Johann Keller in Hemelingen verpachtet werden sollte. Der ehrgeizige Bunge griff zu und wagte den Schritt in die Selbständigkeit. Im Alter von 26 Jahren meldete er ein Gewerbe als Huf- und Wagenschmied an. Damit legte er den Grundstein für das spätere Bunge Fahrzeugwerk.
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Vorbereitet für eine Ausstellung: das Bunge-Programm Ende der Dreißiger Jahre
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Schnell machte er sich als Handwerker einen guten Namen. Der kleine Betrieb expandierte. 1904 war die gepachtete Werkstatt zu klein geworden und Bunge kaufte ein eigenes Grundstück und baute dort eine moderne Schmiedewerkstatt. An der Langenstrasse 39 entstand die damals größte und modernste Werkstatt dieser Art in Nordwestdeutschland. Etwa 1906 hatte er auch die Fertigung von kompletten Wagen aufgenommen. Exklusive Kutschen wie Dogcarts, Breaks, Chaisen oder Jagdwagen verließen seine Werkstatt und trugen dazu bei, dass sein Name weit über die Grenzen Bremens und Niedersachsens hinaus bekannt wurde. Die Bunge-Luxuswagen entstanden in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Hermann, der in Diepholz als Stellmachermeister tätig war. In dem langsam zu Ende gehenden Kaiserreich waren die Jagdwagen und Chaisen aus dem Hause Bunge bei den noblen Herrschaften sehr beliebt. So besaß der Fürst von Schaumburg-Lippe, ein Schwager des damaligen Kaisers, einen Bunge-Wagen. Im gleichen Maße wie der Hufbeschlag, der allerdings erst um 1930 komplett aufgegeben wurde, nach und nach weniger wurde, stieg die Bedeutung des Wagenbaus. Auch die Zahl der Mitarbeiter stieg an. Vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914 beschäftigte Bunge bereits etwa 15 Mitarbeiter. Die waren damit beschäftigt, Wagen für Kunden wie die Hemelinger Aktienbrauerei, die Torfitwerke und die Hemelinger Ziegelei zu bauen.
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früher Bunge-Kippanhänger für das Hartsteinwerk Oppenwehe
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Durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde die positive Entwicklung des Unternehmens zunächst einmal gestoppt. Der Betrieb musste sich den wirtschaftlichen Belangen des Krieges unterordnen. Für Bunge hieß dies, dass er ab sofort kaum noch Privatkunden bedienen konnte. Er musste vielmehr Reparaturen an Fahrzeugen im Auftrag des Heeres-Kraftwagendepots Bremen durchführen. Bunge wurde außerdem dazu herangezogen, für das Heer Munitions- und Proviantwagen zu bauen. Als im Jahr 1916 Bunges Sohn Wilhelm seine Lehrzeit im väterlichen Betrieb begann, trafen zwei Generationen mit sehr unterschiedlichen Ansichten aufeinander. Firmengründer „C. H.“, dem es gelungen war, allein auf sich und seinen unerschütterlichen Arbeitswillen und sein unermüdliches Vorwärtstreben angewiesen, aus dem Nichts einen soliden Betrieb aufzubauen, wollte die Prinzipien weiter verfolgen, die bis dahin Garanten für seinen Erfolg waren. Dazu gehörte solide Arbeit in Einzelfertigung nach den Wünschen der Kunden. Sohn Wilhelm vertrat die gegenteilige Ansicht. Er dachte an eine Ausweitung der Produktion und eine Betriebsvergrößerung. Zunächst konnte sich der Vater mit seiner Meinung durchsetzen. Es wurden also weiterhin alle Fahrzeuge unter persönlicher Mitarbeit und Aufsicht des Chefs gebaut. Es wurden weiterhin nicht unbedingt die Aufträge angenommen, die den meisten Profit erbrachten, sondern die, die eine Herausforderung an den Wagenbauer darstellten und entsprechend anspruchsvolle Lösungen verlangten.
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zweiachsiger zwillingsbereifter Pritschenanhänger der Dreißiger Jahre
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Die Kriegsjahre überstand die Firma Bunge unbeschadet. Auch die unmittelbare Zeit danach mit ihren wirtschaftlichen Problemen wurde gemeistert. Die Aufträge von Privatkunden häuften sich wieder. Der Betrieb wuchs. Eine eigene Stellmacherei und Lackiererei schlossen sich bald der vergrößerten Schmiede an. Auf einem zugekauften Nachbargrundstück musste eine zweite Halle gebaut werden und die Produktion durch Werkzeugmaschinen mechanisiert werden. Durch diese Expansion konnte sich Wilhelm Bunge letztendlich doch mit seinen Vorstellungen von einer modernen Fertigung durchsetzen. 1926 wurde schließlich die Serienproduktion von Anhängern aufgenommen. Nach ausführlichen und intensiven Versuchen in diesem Bereich starteten die Bunges mit dem Bau von Standardfahrzeugen. In der Zeit zwischen den Weltkriegen erfolgte somit die Umwandlung vom handwerklichen Wagenbau zu einem Industriebetrieb, einer Anhängerfabrik. 1936 nahm „C. H.“ dann schließlich seinen Sohn Wilhelm auch in die Geschäftsleitung auf. Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verließen hunderte von Anhängern die Hallen des mittlerweile über den engen Heimatraum hinaus bekannten Betriebes. Den Vertrieb der Fahrzeuge erledigten Vertreter, die im gesamten Deutschen Reich unterwegs waren und die Bremer Produkte anpriesen und verkauften. Mit dem Anwachsen der Bedeutung des Güterfernverkehrs auf der Strasse tauchten Bunge-Anhänger bald auf allen Straßen Deutschlands auf. In der Fertigung waren bei Ausbruch des Krieges etwa 40 Mitarbeiter beschäftigt.
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Kaelble-Fernlastzug der unmittelbaren Nachkriegszeit
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Erneut brachten die Militärs das Gleichgewicht in Deutschland bzw. Europa in Unordnung. Auch Bunge hatte 1939 unter dem Kriegsausbruch zu leiden. An eine geregelte Anhängerproduktion war zunächst nicht mehr zu denken. Wieder musste Militärausrüstung repariert werden. Instandsetzungsaufträge der Wehrmacht nahmen die Fertigungshallen in Beschlag. Die Machthaber im Dritten Reich hatten erkannt, dass die Versorgung der Bevölkerung mit Produkten aus der Landwirtschaft überlebenswichtig sein würde. Aus diesem Grund wurde der Bau von landwirtschaftlichen Fahrzeugen bei Bunge forciert. Bunge hatte diese Art von Anhängern schon lange im Programm gehabt. Nun wurden sie zur wichtigsten und bald einzigen Produktgruppe der Bremer. Alle anderen Anhängertypen durften nicht mehr gefertigt werden. Dies wurde durch einen Erlass bestimmt, dem sich Bunge zu beugen hatte. Die Produktion konnte nur unter erschwerten Bedingungen aufrechterhalten werden. Viele Mitarbeiter wurden zu den Waffen gerufen und in dem unmenschlichen Krieg einer fixen Idee geopfert. Wer Glück hatte, landete in einem der vielen Kriegsgefangenenlager und nicht in den Massengräbern entlang der Kampflinien. In den letzten Kriegsjahren wurde der Krieg, der zunächst auch von der geblendeten Bevölkerung bejubelt worden war, da er ja in der Ferne geführt wurde, in die Heimat getragen. Für Bremen und die Bunge Anhänger-Fabrik bedeutete dies die Zerstörung der Lackiererei und der Stellmacherei. Nach der Kapitulation stand Bunge mit einigen wenigen verbliebenen Mitarbeitern vor den Trümmern seines Lebenswerks.
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Minisattel: Borgward B 2500 mit Bunge Einachssattelauflieger im Jahr 1959
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Die Bunges und der Rest ihrer Stammbelegschaft ließen die Köpfe jedoch nicht hängen. Sie machten sich vielmehr unverzüglich an den Wiederaufbau. Unter erschwerten Bedingungen nahmen sie die Fertigung nach und nach wieder auf. Rohstoffe waren noch Mangelware, so dass hauptsächlich Reparaturen durchgeführt wurden und aus altbrauchbaren Fahrzeugen neue bzw. überarbeitete entstanden. Im Jubiläumsjahr 1946 gab es noch keinen Grund zum Feiern. Viele Mitarbeiter saßen noch in Gefangenschaft oder wurden vermisst. Gleichwohl ging es in den Folgejahren wieder bergauf. Die Produktion des so genannten Einheitsanhängers wurde nicht wieder aufgenommen. Alte Tugenden standen wieder an erster Stelle. Eine solide Werkmannsarbeit war stets das oberste Gebot von „C. H.“ gewesen. Er war wieder bemüht, die individuellen Wünsche seiner Kunden zu erfüllen. Und das tat er in allen möglichen Formen und Ausführungen. Neben der Fertigung von Anhängern wurden nun auch die Aufbauten auf LKW-Fahrgestelle vorgenommen. Wunderschöne Fahrzeugkombinationen entstanden dabei in den Hemelinger Hallen. In dieser Zeit muss der Werbeslogan „Bunge löst jedes Transportproblem“ entstanden sein. Bald schon gehörten Anhänger, LKW-Aufbauten, Thermos-Lastzüge und Kipper neben Spezialfahrzeugen wie Tiefladern, Schwertransport- und Kommunalfahrzeugen zum Herstellungsprogramm. Daneben wurden auch wieder luftgummibereifte und leicht laufende Wagen für die Landwirtschaft für Gespann- und Traktorenzug in großen Serien gefertigt und zum großen Teil in die noch in agrikultureller Technik stehenden Länder exportiert.
Fotos: Archiv Bunge Text: Manfred Koch
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Gut für 60 Zentner: Bunge Agrar-Zweiachs-kippanhänger
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Bunge Zweiachs-kippanhänger
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Bunge Zweiachs-kippanhänger
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Bunge Zweiachs-kippanhänger
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fertig zur Auslieferung: zweiachsige Agraranhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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mit Kutschersitz: Bunge Zweiachsanhänger
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mit 2 PS: Bunge Zweiachs-plattformanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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mit Zahnstangenkipper: 60 Zentner Bunge-Anhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge 60 Zentner Pferdezuganhänger
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Bunge Zweiachs-kippanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachs-kippanhänger
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zwillingsbereifter Bunge Zweiachsanhänger
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für den Ferntransport: 6 to Bunge Pritschenanhänger
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für den Ferntransport: Bunge Pritschenanhänger
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für den Ferntransport: Bunge Pritschenanhänger
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für den Ferntransport: Bunge Pritschenanhänger
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Bunge Zweiachskippanhänger
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Opel Blitz 1,75 to mit Bunge-Aufbau und -Anhänger
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für den Ferntransport: Bunge Pritschenanhänger
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Bunge Pritschenanhänger
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für den Ferntransport: Bunge Pritschenanhänger
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Hanomag ST 50 mit Bunge Zweiachsanhänger
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für den Ferntransport: Bunge 17 to Dreiachs-pritschenanhänger
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für den Ferntransport: Bunge 17 to Dreiachs-pritschenanhänger
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Bunge Zweiachs-ferntransport-anhänger
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unterwegs mit Dressler Bier: Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge 8 to-Zweiachsanhänger
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Bunge Dreiachsanhänger, zwillingsbereift
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Bunge Anhänger für die Meierei Wrist
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12 to-Fernverkehrsanhänger für die Spedition Mittelmann
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Bunge Leichtanhänger für Goliath
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Goliath mit Bunge-Aufbau und -Anhänger
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unterwegs für Nordmende: Unimog 401 mit zwei Bunge-Anhängern
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unterwegs für Nordmende: Unimog 401 mit zwei Bunge-Anhängern
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge 3 to-Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachs-rungenanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Dreiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger an Büssing-NAG
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im Doppelpack: Bunge Zweiachs-kofferanhänger
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Spezial Thermos Wagen
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Bunge Dreiachsanhänger
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Zweiachs-kofferanhänger für Martin Brinkmann
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Bunge Dreiachs-kofferanhänger
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Dreiachs-kofferanhänger für Martin Brinkmann
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Dreiachs-kofferanhänger für Becks
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Dreiachs-Kofferanhänger für Martin Brinkmann
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Bunge Iso-Wagen, zweiachsig
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Bunge Kippanhänger
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Bunge 6 to-Ferntransportanhänger
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Bunge 12 to-Luftkippanhänger
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Bunge 12 to-Luftkippanhänger
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Bunge 12 to-Luftkippanhänger
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Bunge 12 to-Luftkippanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger
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Bunge 2 to-Zweiachsanhänger
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Bunge Zweiachsanhänger mit Zahnstangenkipper
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Bunge Zweiachsanhänger als Hinterkipper
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Bunge Zweiachsanhänger als Hinterkipper
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Bunge 5 to Müll- oder Schlammtransportwagen
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Bunge 5 to Müll- oder Schlammtransportwagen
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Bunge Zweiachs-kofferanhänger
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Bunge Zweiachs-kippanhänger
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Bunge Zweiachs-kippanhänger
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Bunge Dreiseitenkippanhänger am 05.07.1960
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Bunge Dreiseitenkippanhänger am 05.07.1960
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Bunge Dreiseitenkippanhänger am 05.07.1960
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Borgward der Delmenhorster Kammgarnspinnerei im Jahr 1958
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Borgward der Delmenhorster Kammgarnspinnerei im Jahr 1958
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Borgward der Delmenhorster Kammgarnspinnerei im Jahr 1958
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Hanomag L 28 mit Bunge-Kofferaufbau für die Firma Karl Knief in Bremen im Jahr 1958
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Hanomag L 28 mit Bunge-Kofferaufbau für die Firma Karl Knief in Bremen im Jahr 1958
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Hanomag L 28 mit Bunge-Kofferaufbau für die Firma Karl Knief in Bremen im Jahr 1958
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Hanomag L 28 mit Bunge-Kofferaufbau für die Firma Karl Knief in Bremen im Jahr 1958
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Magirus-Deutz Langmaterialtransporter für Cordes & Gräfe im Jahr 1958
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Magirus-Deutz Langmaterialtransporter für Cordes & Gräfe im Jahr 1958
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Mercedes-Benz LP für Ebeling & Schürmann, Bremen im Jahr 1958
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Mercedes-Benz LP für Ebeling & Schürmann, Bremen im Jahr 1958
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Mercedes-Benz LP für Ebeling & Schürmann, Bremen im Jahr 1958
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MAN 620 mit Bunge-Aufbau des Überlandwerks Bremen im Jahr 1957
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Opel Blitz 1,75 to für Gebr. Siewers, Bremen im Jahr 1957
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generalüberholt und neu lackiert: Opel Blitz 1,75 to im Jahr 1958
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generalüberholt und neu lackiert: Opel Blitz 1,75 to im Jahr 1958
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Krupp mit Bunge-Tankaufbauten
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Krupp mit Bunge Tankaufbauten
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Krupp Mustang mit Bunge-Aufbau und -Anhänger der Firma Göbber
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Krupp Mustang mit Bunge-Aufbau und -Anhänger der Firma Göbber
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Opel Blitz 1,75 to mit Bunge-Aufbau der Firma Möbel Müller, Diepholz
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Magirus-Deutz S 3500 mit Stabholzaufbau für Möbel Drewes, Bremen
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MAN 8 to mit 10 to Bunge-Kofferanhänger für die Firma Hauschild in Bremen
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MAN 8 to mit 10 to Bunge-Kofferanhänger für die Firma Hauschild in Bremen
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Zigarettentransporter: Faun L 7 mit Bunge-Aufbau und Bunge Dreiachsanhänger
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Margarinetransporter: Faun L 8 V mit Bunge-Aufbau und Bunge Dreiachsanhänger
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unterwegs in Bremen: Borgward B 1250 der Firma Henseler
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Mercedes-Benz L 6600 mit Bunge-Aufbau
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für den Stammkunden Könecke: Büssing 6000 mit Bunge-Aufbau und Anhänger
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Mercedes-Benz L 6600 mit 16 to-Bunge Dreiachsanhänger
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früher Einachser: Bunge PKW-Anhänger
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Bunge Einachs-PKW-Anhänger
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auch das gab es bei Bunge: Wohnwagen in den Fünfzigern
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auch das gab es bei Bunge: Wohnwagen in den Fünfzigern
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Hanomag Garant mit Bunge Einachsauflieger im Jahr 1960
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Hanomag Garant mit Bunge Einachsauflieger im Jahr 1960
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Borgwards Obergrenze: B 655 mit schwerem Bunge-Auflieger
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Minisattel: Opel Blitz 1,9 to mit Bunge Sattelauflieger im Jahre 1960
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Anno 1959: Henschel Hauber mit Bunge Sattelauflieger
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Magirus-Deutz Saturn mit Bunge Zweiachsauflieger im Jahr 1959
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Stahltransporter: Mercedes-Benz LS 319 im Jahr 1959
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Mercedes-Benz LS 311 mit Bunge Einachsauflieger im Jahr 1958
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Trockeneistransporter: Mercedes-Benz LS 311 mit Bunge Einachsauflieger im Jahr 1958
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Henschel HS 100 mit Bunge Einachsauflieger im Jahr 1957
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Henschel HS 100 mit Bunge Einachsauflieger im Jahr 1957
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Henschel HS 100 mit Bunge Einachsauflieger im Jahr 1957
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Henschel HS 100 mit Bunge Einachsauflieger im Jahr 1957
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1957: Magirus-Deutz Rundhauber mit Bunge Einachsauflieger
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1957: Magirus-Deutz Rundhauber mit Bunge Einachsauflieger
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1957: Magirus-Deutz Rundhauber mit Bunge Einachsauflieger
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1957: Krupp Büffel mit Bunge Zweiachsauflieger
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1957: Magirus-Deutz Rundhauber mit Bunge Einachsauflieger
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1957: Magirus-Deutz Rundhauber mit Bunge Einachsauflieger
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1957: Magirus-Deutz Rundhauber mit Bunge Einachsauflieger
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1957: Magirus-Deutz Rundhauber mit Bunge Einachsauflieger
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1957: Magirus-Deutz Rundhauber mit Bunge Einachsauflieger
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Borgward Hauber mit Bunge Einachsauflieger
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Borgward Hauber mit Bunge Einachsauflieger
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Borgward Hauber mit Bunge Einachsauflieger
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Borgward Hauber mit Bunge Einachsauflieger
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Borgward Hauber mit Bunge Einachsauflieger
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Nordmende-Werkverkehr: Opel Blitz 1,75 to mit Bunge Sattelauflieger
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Nordmende-Werkverkehr: Opel Blitz 1,75 to mit Bunge Sattelauflieger
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Borgward Hauber mit Bunge Einachsauflieger
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Borgward Hauber mit Bunge Einachsauflieger
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Borgward Hauber mit Bunge Einachsauflieger
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Borgward Hauber mit Bunge Einachsauflieger
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Borgward Hauber mit Bunge Einachsauflieger
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Borgward Hauber mit Bunge Einachsauflieger
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Bunge Einachsauflieger mit Dolly
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Bunge Einachsauflieger mit Dolly
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Bunge Einachsauflieger mit Dolly
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freigestellt: Goliath Express mit Bunge Auflieger
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Originalfoto: Goliath Express mit Bunge Auflieger
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Volumensattel: Borgward B 1500 mit Bunge Auflieger
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Volumensattel: Borgward B 1500 mit Bunge Auflieger
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Volumensattel: Borgward B 1500 mit Bunge Auflieger
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Vorkrieg: Bunge Einachsauflieger
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Innenansicht: Borgward Frontlenker 1957
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Innenansicht: Borgward Frontlenker 1957
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Unimog 401 mit Bunge Auflieger zur Personenbeförderung 1957
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Unimog 401 mit Bunge Auflieger zur Personenbeförderung 1957
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Unimog 401 mit Bunge Auflieger zur Personenbeförderung 1957
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Krupp Hauber mit Bunge Zweiachsauflieger 1956
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Krupp Hauber mit Bunge Zweiachsauflieger 1956
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Bunge Rungenauflieger im Jahr 1956
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Krupp Hauber mit Bunge Zweiachsauflieger 1956
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Bunge Rungenauflieger im Jahr 1956
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Krupp Hauber mit Bunge Zweiachsauflieger 1956
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1957: Borgward B 4500 mit Fahrerhaus und Auflieger aus dem Hause Bunge
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1957: Borgward B 4500 mit Fahrerhaus und Auflieger aus dem Hause Bunge
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1957: Borgward B 4500 mit Fahrerhaus und Auflieger aus dem Hause Bunge
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1957: Borgward B 4500 mit Fahrerhaus und Auflieger aus dem Hause Bunge
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Krupp Hauber mit Bunge Zweiachsauflieger 1957
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Krupp Hauber mit Bunge Zweiachsauflieger 1957
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Krupp Hauber mit Bunge Zweiachsauflieger 1957
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Borgward B 4500 mit Bunge Rungenauflieger im Jahr 1957
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Krupp Hauber mit Bunge Zweiachsauflieger 1957
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Borgward B 4500 mit Bunge Rungenauflieger im Jahr 1957
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Borgward B 4500 mit Bunge Rungenauflieger im Jahr 1957
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Borgward B 4500 mit Bunge Rungenauflieger im Jahr 1957
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Magirus-Deutz Saturn mit Bunge Rungenauflieger im Jahr 1959
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Magirus-Deutz Saturn mit Bunge Rungenauflieger im Jahr 1959
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wurde 1959 an Otto Wolf geliefert: Borgward B 622 mit Bunge Auflieger
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wurde 1959 an Otto Wolf geliefert: Borgward B 622 mit Bunge Auflieger
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wurde 1959 an Otto Wolf geliefert: Borgward B 622 mit Bunge Auflieger
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1959: Borgward B 1500 mit Bunge Auflieger
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1959: Borgward B 4500 mit Bunge Auflieger
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Magirus-Deutz Saturn mit Bunge Rungenauflieger im Jahr 1959
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Krupp Mustang mit Bunge Rungenauflieger im Jahr 1959
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Krupp Mustang mit Bunge Rungenauflieger im Jahr 1959
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Borgward mit Bunge Auflieger im Jahr 1960
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Borgward mit Bunge Rungenauflieger im Jahr 1960
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1958: Opel Blitz 1,75 to mit Bunge Möbelkofferauflieger
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Bunge-Umbau: aus einem dreiachsigen Anhänger wurde ein Sattelauflieger
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Magirus-Deutz Jupiter mit zwei separaten Kippbrücken
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Hauben-Borgward mit Bunge Auflieger
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auch das gab es im Bunge-Programm: Bau- und Gerätewagen
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auch das gab es im Bunge-Programm: Bau- und Gerätewagen
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Kramer Taktor mit komfortabler Bunge-Kabine
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Kramer Taktor mit komfortabler Bunge-Kabine
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aus der Frühzeit: Bunge Tankwagen
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Bunge Spezialanhänger mit frühem Käfer
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Weitere Bilder:
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mit zeittypischer Werbung: Bunge Dreiachsanhänger
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Werbung für Bunge: Heckbeschriftung eines Kofferanhängers
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zweiachsiger Bunge Kippanhänger
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früher Bunge Hinterkippanhänger
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Weitere Bilder:
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früher Bunge Hinterkippanhänger
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Bunge Spezialfahrerhaus für Langmaterialfahrzeuge
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Frontlenker auf Borgward Fahrgestell für Hans Dettmer Horneburg im Jahr 1959
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