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Stille Leidenschaft
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Peters kompletter Fuhrpark
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In der ständig wachsenden Nutzfahrzeug-Oldtimer-Szene gibt es einige
Kandidaten, die dadurch glänzen, dass sie auf jedem Treffen vertreten
sind, dort immer in der ersten Reihe stehen und auch sonst erst
zufrieden sind, wenn sie sich regelmäßig in der einschlägigen
Fachpresse und im Fernsehen präsentieren können. Natürlich geben sie
bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihr Fachwissen zum Besten, lassen
dabei außer Zweifel, dass nur sie den vollen Durchblick haben und dass
die Restaurationsqualität der Fahrzeuge Gleichgesinnter natürlich nicht
an die der eigenen herankommt. Diese PR-geilen "Kollegen" sind die
negative Seite unseres Hobbys, die so hinzunehmen und nicht zu ändern
sind. Die wesentlich angenehmeren Sammler und Restaurierer sind die
ruhigen, bescheidenen und im Hintergrund arbeitenden Kollegen. Ein
Vertreter dieser Spezies ist Peter Michels aus Schmallenberg, der im
Laufe der letzten Jahrzehnte eine Reihe von Fahrzeugen restauriert hat
und unter Fachleuten als ausgewiesener Borgward-Experte gilt. Auf sein
Konto gehen auch einige Bücher zum Thema Borgward.
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Wirklich ein Schnell-Laster - der Borgward B 1250 fährt tatsächlich 80 km/h
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Nachdem Peter in der Vergangenheit bereits etliche PKW restauriert
hatte, erstand er bereits 1972 einen Borgward B 1250. Dieser sogenannte
Schnelllaster, der mit dem 48 PS starken Motor aus dem Borgward Hansa
1500 ausgerüstet ist, macht seinem Namen auch heute noch alle Ehre. Er
fährt eine Spitzengeschwindigkeit von 80 km/h. Der 1 ¼-Tonner wurde
ständig in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt, die Peter neben
seiner Tätigkeit als Lehrer betrieb. Im letzten Jahr wurde der
schnuckelige kleine Laster noch einmal einer Komplettrestauration
unterzogen. Das Fahrgestell wurde gestrahlt und neu lackiert. Das
Fahrerhaus erhielt ebenfalls eine Auffrischung. Die Pritsche wurde von
einem Schreiner neu angefertigt und ebenfalls lackiert. Heute zeigt
sich der Borgward wieder wie neu und soll demnächst etwas kürzer treten
und den wohlverdienten Ruhestand genießen.
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Mit seinen 24 Zoll-Rädern eine wuchtige Erscheinung - Saurer S4C-Kipper von 1953
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Peters Interesse galt schon immer den Fahrzeugen der Schweiz. Besonders
angetan hatten es ihm die dort noch sehr lange verkehrenden
Schnauzenbusse. Zunächst ergab sich aber 1983 die Gelegenheit, einen
wunderbar unhandlichen Saurer LKW zu erstehen. Das Chassis des Kippers
ist ein S4C. Der Motor hört lt. Typenschild auf den Namen CR2D und
leistet 125 PS. Fahrgestell, Motor und Antriebstrang wurden im Jahr
1953 vereinigt. Der auf 24 Zoll-Rädern daherkommende Veteran gehört zu
einem Baulos, das als letztes von der C-Serie gebaut wurde. Diese Serie
basierte noch auf einer Vorkriegskonstruktion. Lediglich die Türen
wurden bei der Nachkriegsausführung vorne angeschlagen. Die Riesenräder
hatte der Vorbesitzer in der Schweiz geordert, da das Fahrzeug für den
Schneeräumdienst mit einem Spitzpflug eingesetzt wurde und er sich von
dem großen Raddurchmesser ein besseres Vorwärtskommen versprach.
Gewaltig sind nicht nur die Räder. Auch die Zuladung des relativ
schmalen Kippers ist enorm. Bei einem garantierten Gesamtgewicht von 16
to und einem Leergewicht total von 6.980 kg darf der graue Riese gut
neun Tonnen zuladen. Die letzten zwanzig Jahre seines aktiven Einsatzes
in der Schweiz wurde der Laster von einer Frau chauffiert und bestens
gepflegt. Bereits in den Fünfziger Jahren wurden als Zugeständnis an
die Fahrerin die Stahlbordwände des Kippers durch solche aus Aluminium
ersetzt. Auch die sonst mächtige Oberarme voraussetzende Lenkung wurde
hydraulisch unterstützt ausgeführt. Peter erstand den Laster in der
Schweiz, überführte ihn ins Sauerland und restaurierte ihn im Winter
1983/84. Dazu wurde er entrostet und neu lackiert. Diverse Anbauteile
wurden demontiert, aufgearbeitet und wieder angebaut. Mehr als zwanzig
Jahre sind seitdem vergangen. Der LKW sieht nach wie vor aus, als wäre
die Restaurierung erst gestern abgeschlossen worden.
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Bus Nr. 1 - ein Saurer S4C von 1946
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Seit drei Jahren ist Peter nun im verdienten Ruhestand. Doch er ist
nicht der Pensionär, der mit dem Erreichen der Altersgrenze von heute
auf morgen abschaltet. Im Gegenteil. Er drehte erst einmal voll auf und
erfüllte sich von seinen Ersparnissen einen Traum, der in den Jahren
zuvor herangereift war. Lange schon hatte er bei vielen
Schweiz-Besuchen Kontakt zu den Besitzern besonders schöner
Schnauzenbusse aufgenommen und sie mehr oder wenig intensiv bearbeitet.
2002 war es dann soweit. Seine Bemühungen um ein ganz seltenes Stück
waren erfolgreich. Er konnte einen 1946 bei Saurer gebauten S4C
erwerben. Von dem Bus, für dessen Karosserie ebenfalls die Firma Saurer
verantwortlich zeichnet, wurden insgesamt nur acht Stück gebaut.
Weltweit existieren davon heute nur noch zwei Exemplare. Der Bus ist
mit dem 130 PS leistenden Motor Type CT1DL ausgerüstet. Das "L" in der
Typenbezeichnung steht dabei für Lader. Dieser durch einen BBC-Lader
aufgeladene Motor mit 8,9 Liter Hubraum war aber auch nötig bei dem
Einsatz, für den der Saurer beschafft worden war. Der mit 2,40 Meter
Breite nicht für Pässe geeignete Großraumwagen lief in den ersten
Jahren kombiniert mit einem Busanhänger und einem weiteren einachsigen
Gepäckanhänger zwischen Chur und Lenzerheide. Bis 1959 war er für die
Schweizerische Post PTT auch in anderen Teilen der Schweiz unterwegs.
Danach kam er zu den Verkehrsbetreiben Alstätten am Bodensee. Der
bisher postgelbe Lack wurde rot überlackiert. Das Fahrzeug wurde fortan
im Werkverkehr eingesetzt. Peter entdeckte ihn dort und konnte ihn ins
Sauerland holen. Der Bus wurde von ihm und seiner Frau Bärbel
teilrestauriert. Die Inneneinrichtung wurde komplett überholt und
teilweise erneuert. Die Beblechung wurde in einigen Bereichen erneuert
und ausgebessert. Dazu hatte Peter die Möglichkeit, den Bus mehr als
ein halbes Jahr lang in der Lackiererei seines Vertrauens abzustellen
und dort nach Belieben zu arbeiten und jederzeit fachmännischen Rat
einzuholen. Heute steht der fast 60 Jahre alte Haubenbus, der noch
immer vom Original-Motor angetrieben wird, in der Oldtimerhalle von
Peter in Winterberg-Siedlinghausen und wird für gelegentliche
Lustfahrten mit dem Luftstarter (Nova-Starter) angelassen.
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Bus Nr. 2 - Saurer 2C mit Hess-Karosserie von 1951
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Nach dem Motto "Ein Bus ist kein Bus" kam dann im Jahr 2003 ein
weiterer Schnauzer hinzu. Wieder war es ein Saurer, diesmal jedoch ein
2C, für dessen Karosserie die Firma Hess verantwortlich zeichnete. Der
65 PS starke Motor vom Typ CR1D treibt den mit einem Voll-Schiebedach
ausgerüsteten Bus an. 1951 wurde der kleine Bus erstmalig für den
Straßenverkehr zugelassen. Stationiert war er bei den Postautobetrieben
Lugano. Bis 1976 war er mit dem Kennzeichen P - 22038 für die PTT im
Einsatz. Zunächst fuhr er regelmäßig in der Gegend von Lugano. Später
war er hauptsächlich im Raum Graubünden unterwegs. Sein zweites Leben
war das eines Wohnmobils. Dazu wurde er von einem Weltenbummler
umgebaut und für Fernreisen fit gemacht. Seine Fahrten führten ihn ab
1979 bis in den Nahen Osten. Er sah Länder wie Syrien, den Irak,
Afghanistan, Ägypten sowie Indien und Pakistan. Während der Ferntouren
machte der kleine 4-Zylinder-Motor nie Probleme. Der Bus wurde zwar
öfter im Dreck versenkt, kam aber dank einer Seilwinde immer wieder in
Fahrt. Mitte der Achtziger Jahre war dann die Wohnmobilkarriere des
Busses auch Geschichte. Er verschwand in einem Schopf, um dort für
fünfzehn Jahre in einen Dornröschenschlaf zu verfallen. Ein
busbegeisterter Sammler küsste ihn wieder wach. Nach anderthalb
Jahrzehnten Standzeit wurde eine Batterie eingebaut und nach zwei
Minuten Startversuchen lief der Motor wieder. Besagter Sammler
restaurierte den Bus anschließend komplett. Dazu gehörte auch die
Anfertigung neuer Sitze. Irgendwie hat er dann aber die Lust an seinem
Fahrzeug doch verloren und verkaufte ihn im Jahr 2003 an Peter. Der war
mit den vorgenommenen Arbeiten nicht unbedingt einverstanden,
entsprachen sie doch nicht seinen hohen Anforderungen an die
Originalität und Vorbildtreue. Er benötigte ein weiteres halbes Jahr,
um den Bus in den heutigen Zustand zu versetzen. Dazu demontierte er
die Bestuhlung, legte den Bus komplett mit Korkboden aus und
verkleidete die Wände mit Postleder, was dem Originalzustand
entspricht. Nachdem die Sitze erneut eingebaut waren, entsprach der Bus
wieder dem Auslieferungszustand und gesellte sich zu seinem großen
Bruder in die Halle in Siedlinghausen.
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Bus Nr. 3 - FBW Alpenwagen IIIa von 1955
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"Aller guten Dinge sind drei" dachte sich Peter und fand 2004 einen
weiteren Schweizer Haubenbus für seine Sammlung. Dieser 1955 gebaute
FBW Alpenwagen IIIa ist ein Vertreter der letzten Haubenbusgeneration
bei FBW und unmittelbarer Vorgänger des genauso berühmten Haifisches.
Für die Karosserie des Fahrzeugs ist die Firma Ramseier + Jenzer
verantwortlich. Angetrieben wird er durch einen 130 PS leistenden 6
Zylinder-Motor des Typs DDA. Auch er ist mit einem BBC-Lader
ausgerüstet. Der Alpenwagen verbrachte den Großteil seines aktiven
Einsatzes bei der PTT. 1975 ging er an die Polizei in Bern, die ihn
später an einen privaten Busunternehmer verkaufte, der ihn für
Hochzeitsfahrten einsetzte. Von diesem Unternehmer erwarb Peter den Bus
und restaurierte ihn äußerlich. Die Inneneinrichtung, die sich in einem
guten Zustand befand, blieb original erhalten. Seit einem Jahr bekommt
der FBW nun im Hochsauerland seinen Gnadendiesel. Ganz so fremd ist ihm
die Landschaft dort nicht. Die Berge sind nicht ganz so steil wie in
der Schweiz. Er kann jedoch beim Befahren der Straßen des
Mittelgebirges zeigen, was er noch drauf hat. Heimweh wird er nicht
bekommen, stehen doch links und rechts neben ihm in der Garage seine
beiden gelben ehemaligen Arbeitskollegen.
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Peter Michels mit seinem "schweizlastigen" Oldtimer-Fuhrpark
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Peter Michels hat für seine Oldtimer eine optimale
Unterstellmöglichkeit gefunden. Die offene Abstell- und Lagerhalle
eines Bauunternehmers, der die Segel streichen musste, konnte von ihm
sehr langfristig angemietet werden. Er baute diese Halle nach seinen
Bedürfnissen um, versah die Öffnungen mit vier schönen Holztoren,
verputzte die Halle innen komplett und strich sie. Die Wände zieren
heute die unterschiedlichsten Utensilien rund um den Oldtimer. In einem
gemütlich eingerichteten Teil der Halle gibt es eine Sitzecke. Hier
trifft er sich gelegentlich mit Gleichgesinnten und genießt einfach
sein Rentnerdasein. Wenn er das Bedürfnis hat, fährt er alleine oder
mit seiner Frau einen der Busse in die nähere Umgebung oder auch zu
entfernteren Zielen. Auf Oldtimertreffen werden wir ihn jedoch
wahrscheinlich nie sehen. Er erhält seine Busse zu seiner eigenen
Erbauung und Freude und nicht, um damit bei Veranstaltungen zu glänzen.
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Weitere Bilder:
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Macht auch heute im Steinbruch noch ein gute Figur - Saurer S4C mit 125 PS CR2D-Motor
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Der Inhalt einer Radladerschaufel reicht aus, um den Kipper des Oldtimers zu füllen
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Zum gewaltigen Erscheinungsbild tragen auch die 24 Zoll-Räder bei
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Auch in der Seitenansicht einfach nur gewaltig - schweizer Rechtslenker von 1953
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Weitere Bilder:
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Ausgerüstet mit einem Ganzschiebedach - Saurer S4C mit Saurer-Karosserie
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Blick auf den Arbeitsplatz des Saurer-Chauffeurs
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Die Inneneinrichtung des großen Saurer wurde von Peter und seiner Frau komplett überarbeitet
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130 PS aus 8,9 Litern Hubraum, das waren für 1946 beachtliche Werte
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Weitere Bilder:
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Zweimal Saurer - S4C-Kipper und 2C-Bus mit 4 Zylindermotor
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Blick in den Innenraum des kleinen Saurer 2C
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Auch der kleine Saurer 2C ist rechtsgesteuert
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Peters LKW-Fraktion - Saurer S4C-Kipper und Borgward B 1250
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Weitere Bilder:
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Unterwegs im Hochsauerland - FBW Alpenwagen IIIa
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Fordert den ganzen Mann - Arbeitsplatz im FBW ohne Lenkhilfe und mit unsynchronisiertem Getriebe
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Auch dicke Menschen dürfen am Fenster sitzen - die Sitze lassen sich im FBW über die Hebel zur Gangmitte hin verstellen
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Die Dachrandverglasung des FBW sorgt im Sommer für eine unangenehmen Aufheizung des Fahrgastraums
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Weitere Bilder:
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Ü 50-Busse - alle Busse von Peter Michels sind älter als 50 Jahre
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Haben den Umzug von der Schweiz ins Sauerland gut überstanden: Saurer S4C, FBW Alpenwagen IIIa und Saurer 2C
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Die Qual der Wahl - möchte Peter am Wochenende eine Ausfahrt mit seiner Frau machen, so stehen im drei fahrbereite und zugelassene Busse zur Auswahl
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Die Einsatzfahrzeuge der Postautobetriebe Siedlinghausen
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Weitere Bilder:
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Der komplette Fuhrpark aufgefahren für den Fotografen
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Der komplette Fuhrpark aufgefahren für den Fotografen
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Alle schweizer Fahrzeuge aus der Sammlung von Peter Michels
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Alle schweizer Fahrzeuge aus der Sammlung von Peter Michels
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