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Fritz in angenehmer Begleitung vor seinem Vomag 6 LR 653
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Ein Kraftfahrer und Spediteur der alten Schule war der 1914 in Hohenlimburg geborene Fritz Hördemann. Schon in jungen Jahren begeisterte er sich für alles, was mit Motoren und Kraftwagen zu tun hatte. Was lag da näher, als eine Ausbildung zum Autoschlosser zu absolvieren. Bereits kurz nach Abschluss der Lehre machte er sich mit einem kleinen Ford Lastwagen als Fuhrunternehmer selbständig. Er hatte erkannt, dass die florierende Stahl- und Eisenindustrie in Hohenlimburg Transportkapazität benötigte. Obwohl die Unternehmen in dem heutigen Stadtteil von Hagen/Westfalen in der Regel über Gleisanschlüsse zur Reichsbahn bzw. zur schmalspurigen Hohenlimburger Kleinbahn verfügten, gab es genügend Fertig- und Halbfertigprodukte, die über die Strasse transportiert werden mussten.
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Erich Becker, der kurzzeitige Inhaber der Spedition Hördemann, ein Vomag-Mitarbeiter und Fritz Hördemann bei der Übergabe des neuen Vomag 6 LR 653
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Als Gründungsjahr der Spedition wird 1934 angegeben. Fritz war damals also gerade einmal knapp 20 Jahre alt. Sein Fuhrbetrieb konnte sich etablieren. Schon bald fuhr er für die Firmen Hoesch und Krupp, die im Hohenlimburger Nahmertal Kaltwalzwerke betrieben. Der Ford wurde bald zu klein und größere, schwerere Fahrzeuge wurden beschafft. In den Jahren bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs gelangten verschiedene Gebraucht- und Neufahrzeuge zu Hördemann. Es waren jedoch nie mehr als drei LKW gleichzeitig für ihn unterwegs. Gefahren wurden im Nah- und Fernverkehr z. B. ein Mercedes-Benz L 3000 sowie ein MAN Z 1. Die Fahrzeuge waren meistens mit Anhängern unterwegs. Etwa 1936 trat als Teilhaber Erich Becker in die Firma des Jungunternehmers ein. Hördemann war ein guter Mechaniker und Fahrer. Mit geschäftlichen Dingen schien er sich nicht so sehr aus zu kennen. Becker erhöhte irgendwann seine Kapitaleinlage und war plötzlich Chef im Hause Hördemann. Auf den Türen der Fahrzeuge wurde dies kund getan durch die Aufschrift "Fritz Hördemann Spedition, Inhaber E. Becker". Die Zusammenarbeit mit Becker dauerte nicht lange an. Hördemann kaufte sich frei und war von dem Tag an wieder Herr im eigenen Haus.
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Flagschiff in der Nachkriegszeit: Kaelble K 832 L
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In diese Zeit fällt auch die Beschaffung eines fabrikneuen Vomag 6 LR
653, den Fritz von da an viele Jahre lang selber fuhr. Der
Fernverkehrslaster wurde kombiniert mit einem Dreiachsanhänger. Bei
Bedarf wurde auch noch ein weiterer Zweiachser angehängt.
Gefahren wurde weiter für die Stahlindustrie. Es konnten aber
auch neue Kunden gewonnen werden. So fuhr Hördemann für die Fränkischen
Röhrenwerke, die einen Betrieb in Königsberg hatten. Mit der Aufrüstung
und dem Kriegsbeginn in Deutschland fuhr er auch hin und wieder für die
Wehrmacht. Zu seinen Standardrouten gehörten Fahrten von Hohenlimburg
über Hannover nach Berlin und in den Osten, z. B. nach Königsberg.
Andere Fahrten führten ihn ins Lippische. Mittlerweile war ein zweiter
Vomag gebraucht beschafft worden. Das Geschäft lief gut. Während des
Zweiten Weltkrieges wurden zwei Lastzüge eingezogen. Hördemann selbst
wurde nicht zum Militärdienst herangezogen. Er wurde allerdings in
Berlin bei einem Bombenangriff verwundet. Er stürzte aus dem vierten
Stock eines Hauses und wurde verschüttet. Erst nach einigen Tagen
erfuhr seine Familie, dass er überlebt hatte. Ein Kaelble-Fernlaster,
der mittlerweile den Fuhrpark ergänzt hatte und der auf dem Weg nach
Berlin war, wurde in der Nähe von Herford in den letzten Kriegstagen
ausgebombt und musste als Totalverlust abgebucht werden.
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Mit dem Mercedes-Benz L 5500 begann eine lang andauernde Zusammenarbeit mit Mercedes
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Nach einer kurzen Zwangspause am Kriegsende ging es schon bald wieder
bergauf. Mit der wieder produzierenden Industrie lief auch das Geschäft
bei den Hördemanns gut. Neue Fahrzeuge konnten beschafft werden.
Flaggschiff zu Beginn der Fünfziger Jahre war ein 200 PS starker
Kaelble K 832 L, der kombiniert mit einem zwillingsbereiften
Dreiachsanhänger ein imposantes Gespann abgab. Nicht ganz so stark
motorisiert war ein 120 PS Mercedes-Benz L 5000, den Hördemann
kombiniert mit einem zwillingsbereiften Zweiachsanhänger ebenfalls im
Fernverkehr einsetzte. Parallel zur Erweiterung des Fuhrparks wurde
auch die Familienplanung in Angriff genommen. Seine Frau Mathilde aus
Hagen brachte einen gut gehenden Kohlenhandel mit in die Ehe. Außerdem
schenkte sie ihm im Laufe der Jahre drei gesunde Söhne, die auch heute
noch auf die Namen Peter, Jürgen und Friedrich-Wilhelm hören. Kurz nach
Kriegsende kaufte Hördemann in Hohenlimburg ein altes Müllkippengelände
an der Elseyer Strasse. Dort wurden zunächst die Fahrzeuge abgestellt.
Daneben entstanden ein einfaches Gebäude für das Büro, eine kleine
Werkstatt und Garagen. Die Wohnung bezogen die Hördemanns gegenüber des
Abstellplatzes. 1964 wurde auf dem Gelände ein vierstöckiges Gebäude
mit Mietwohnungen sowie einer Gaststätte gebaut. Dazu war es
erforderlich, das nur angeschüttete Gelände durch eine gegossene
Betonplatte zu sichern.
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Mit Konzession zugekauftes Einzelstück: MAN 770 H - zugelassen in Münster
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Der Fuhrpark wuchs in den Folgejahren kontinuierlich. Waren in den
Anfangsjahren der Spedition hauptsächlich Gliederzüge im Einsatz, so
wurden später fast nur noch Sattelzüge beschafft. Die Zugmaschinen
kamen hauptsächlich von Mercedes-Benz. Es gelangten aber auch einige
Magirus-Deutz in den Fuhrpark. Der Grund hierfür lag in der langen
Freundschaft zwischen Fritz und dem Lüdenscheider Magirus-Händler Dust,
der neben einem Pluto Pritschenwagen später auch TE-Modelle an
Hördemann verkaufen konnte. Ein 770er MAN wurde zusammen mit einer
Konzession zugekauft, blieb aber ein Einzelstück. Inzwischen hatte Sohn
Peter bei der Hagener Spedition Atege seine Lehre als
Speditionskaufmann beendet und kümmerte sich nun um die kaufmännischen
Angelegenheiten. Sein Bruder Jürgen lernte Autoschlosser und übernahm
später die Werkstatt in Hohenlimburg. Mutter Mathilde arbeitete mit im
Büro und managte nebenher noch Haushalt und Familie. Fritz kümmerte
sich um die Kunden, sprang ein, wo Not am Mann war und fuhr auch selbst
die ein oder andere Tour. Später unterstützte ihn dabei der jüngste
Sohn Friedrich-Wilhelm.
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Magirus-Deutz 250 D 22 FS mit Trans-Europa-Fahrerhaus im Juni 1969 in Hohenlimburg
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Neben den Kunden aus der Stahlindustrie hatte Hördemann weitere
Branchen erschlossen. Seit Mitte der Siebziger Jahre fuhr er für die
Reifenfirma Goodyear. Seine Aufgabe bestand darin, vom NRW-Lager in
Bochum Reifen an die Händler auszufahren. Die Fahrzeuge wurden mit
entsprechend beschrifteten Planen ausgerüstet. Darüber hinaus fuhren
einige Fahrzeuge in den Farben verschiedener Brauereien. So gab es
Werbung für Wicküler, Krombacher und Warsteiner. Gefahren wurde jedoch
kein Bier. Die Verbindung zu den Brauereien entstand durch die
Gaststätte im Haus an der Elseyer Strasse, die das Ehepaar Hördemann
Mitte der sechziger Jahre ein Jahr lang selbst bewirtschaftete, um sie
dann an einen Pächter weiter zu geben. 1985 beendete Fritz Hördemann
seine aktive Laufbahn als Kraftfahrer.
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Mercedes-Benz LPS 2020
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Zur gleichen Zeit wurde in Hagen ein neue Immobilie mit größerem
Grundstück gekauft. Ein Teil des Geländes der Firma Andernach &
Bleck konnte erworben werden. Dort gab es dann Abstellmöglichkeiten für
die zuletzt 38 Lastzüge der Spedition. 1994 entschieden sich Fritz und
sein Sohn Friedrich-Wilhelm, den Betrieb auf zu lösen und die Fahrzeuge
zu verkaufen. Der Fuhrpark wurde komplett an den Düsseldorfer
LKW-Händler Adami verkauft. Das Grundstück in Hagen wurde an die
Spedition Südtrans Schürmann zunächst vermietet und später verkauft.
Fritz Hördemann starb kurze Zeit später. Mit ihm verschwand ein
Kraftfahrer der alten Schule, der es noch verstanden hatte, einen LKW
auf der Strasse zu reparieren und der seine Fahrer wie Menschen und
nicht wie Sklaven behandelte.
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Weitere Bilder:
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Fritz nahm seine Mathilde auch schon einmal auf Fernfahrten mit
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Vorkriegs-Roadtrain
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Beladen des Vomag von Hand
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mit zwei Anhängern unterwegs auf Deutschlands Fernstrassen
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Weitere Bilder:
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Der MAN D 1 beendete seine aktive Laufbahn im Fuhrpark der Hördemanns am Betonpfeiler einer Autobahnbrücke auf der A 2 bei Bielefeld. Der Fahrer überlebte den Unfall.
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immer zu einem Spass bereit - Hördemann-Laster mit Besatzung am Rhein
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klar unterlegen - PKW von Fritz mit seinem Vomag von der Strasse geschoben
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die vier von der Tankstelle - auch für solche Schnapschüsse unterwegs hatte Fritz einen Blick
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Weitere Bilder:
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Da hat es einen Kollegen unterwegs erwischt
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Fritz erbt den Anhänger von Anton Averhaus
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Treffen auf der Betonpiste: Krupp Fernverkehrslaster des Kollegen Kattwinkel
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mit dem Hördemann-Kipperzug unterwegs am Rhein
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Weitere Bilder:
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Fotostopp irgendwo unterwegs: Fritz (oben) und Mathilde Hördemann mit unbekanntem Dritten
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Steinschlaggefahr: Vomag an den Externsteinen
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Kurzer Fotohalt unterwegs: Vomag an den Externsteinen
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Dieselknechte unter sich: technischer Halt an einer Tankstelle
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Weitere Bilder:
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Stand am 13.03.1950 abholbereit in Backnang: Kaelble K 630 L
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Kaelble-Werkfoto: K 630 L mit der ersten Ladung einer Kaelble-Walze
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Der Kaelble K 630 L im Fernverkehrseinsatz
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Der 1952 neu beschaffte Kaelble K 832 L
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Weitere Bilder:
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der Kaelble K 832 stand lange als "Kinderspielplatz" von Friedrich-Wilhelm Hördemann auf dem Hof und wurde dann neu aufgebaut und mit einem Blumhardt Auflieger kombiniert wieder in Betrieb genommen.
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Peter und Jürgen Hördemann auf dem Kaelble K 832 L
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stärkstes Familienmitglied: 200 PS Kaelble
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mit dem Kaelble unterwegs zwischen Sindelfingen und Hohenlimburg - Fernfahrerromantik des Jahres 1952
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Weitere Bilder:
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Mercedes-Benz LPS 337 mit Blumhardt-Auflieger
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Mercedes-Benz LS 334
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Mercedes-Benz LS 334
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Mercedes-Benz LS 1418 im Jahr 1964
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Weitere Bilder:
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ohne Flugzeug: MAN 770 H unterwegs im Fernverkehr
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Mercedes-Benz LPS 2023 im November 1968 auf dem Betriebshof in Hohenlimburg
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Endete nach dem Zusammenprall mit einer Kuh: Magirus-Deutz Pluto 200 FL
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Mercedes-Benz LP 1620
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Weitere Bilder:
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1962: der Nahverkehrs-L 319 hörte auf den Namen Sputnik
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1964: VW Breitpritsche für den Nahverkehr und Werkstattfahrten
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Schmidt, Hagen Zweiachsauflieger auf einem Vorlaufachser Mercedes LPS 2023
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1965: Werkfoto Schmidt-Auflieger auf LPS 2023
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Weitere Bilder:
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Transeuropa-Zug: TE Magirus eingesetzt im Fernverkehr nach Österreich
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TE Magirus unterwegs in Österreich im September 1967
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TE Magirus unterwegs in Österreich im September 1967
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TE-Magirus 1968 in Hohenlimburg
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Weitere Bilder:
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Hördemann-Fuhrpark im August 1964
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Hördemann-Fuhrpark im August 1964
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Hördemann-Fuhrpark im August 1964
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Hördemann-Fuhrpark im Oktober 1969
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Weitere Bilder:
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"Durchblick" zwischen zwei Mercedes mit kubischen Fahrerhäusern
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Fuhrpark im Oktober 1969
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Fuhrpark 1965
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Fuhrpark 1965
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Weitere Bilder:
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Fuhrpark 1967
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Fuhrpark 1978
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Mercedes-Benz LS 1624 kalt verformt
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Totalschaden nach der Kollision mit einem PKW: Mercedes-Benz LS 1624
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Weitere Bilder:
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Magirus-Deutz TE im Oktober 1966 nach einem Auffahrunfall in Limburg
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Magirus-Deutz TE im Oktober 1966 nach einem Auffahrunfall in Limburg
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Ein Jahr später das endgültige Aus: Überschlag am 01.11.1967 auf dem Weg nach Wien auf der Autobahn in Höhe Würzburg-Kist
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sauber abgerollt: Magirus TE auf einem Parkplatz bei Würzburg
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Weitere Bilder:
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September 1967: TE-Magirus wird in Augsburg beladen für Österreich
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war gerade frisch lackiert: Mercedes-Benz LPS 2023 nach Auffahrunfall am 03.09.1971
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rundherum verbeult: Das Haus des Mercedes-Benz LPS 2023 nach Auffahrunfall am 03.09.1971
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bekam ein neues Haus: Mercedes-Benz LPS 2023 nach Auffahrunfall am 03.09.1971
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Weitere Bilder:
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auf dem Weg zur Mercedes-Werkstatt: LPS 2023 am 03.09.1971
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Mercedes-Benz LPS 1632 am 23.08.1971 in Hohenlimburg
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Mercedes-Benz LPS 1632 im April 1977
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Mercedes-Benz LPS 1632 im Dezember 1974 in Hohenlimburg
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Weitere Bilder:
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Mercedes-Benz LPS 1632 im Jahr 1977
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War für eine Feuerwehr vorgesehen: kubische Sattelzugmaschine in rot im August 1967
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Nahverkehr: Mercedes-Benz LP 608 im August 1969
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Fuhr kein Bier - machte nur Werbung für Krombacher: LS 1624
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Weitere Bilder:
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die neue Generation von Mercedes-Benz hält Einzug bei den Hördemanns - hier mit kurzem Haus
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... und mit dem großen Fernverkehrshaus
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für Tagestouren reichte das kurze Haus
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Blick auf einen Coil-Auflieger
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Weitere Bilder:
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Mercedes-Benz L 207 Werkstattwagen
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Mercedes-Benz L 408 Werkstattwagen
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typisches Hördemann-Ladegut: Stahlcoils
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Hördemann-Fuhrpark im November 1968
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Weitere Bilder:
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Weihnachten 1964
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Mercedes-Benz LP 1620 mit passendem Zweiachsanhänger
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Verpackungskünstler am Werk: Flexible Schläuche auf einem Blumhardt Dreiachsanhänger kunstvoll verstaut
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Bandstahl verladen auf offenem Sattelauflieger
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