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Bereits 1960 musste Rudolf dem Vater helfen und Fahrzeuge abschmieren
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Wer kennt ihn nicht - Rudolf Röhlich aus Marktoberdorf mit seinem weißen Büssing BS 16. Seit einigen Jahren ist er auf dem einen oder anderen Nutzfahrzeug-Oldtimertreffen in Deutschland zu sehen. Seine Vorliebe für Fahrzeuge aus Braunschweiger Produktion ergab sich schon in Kindheitstagen. Damals fuhr sein Vater einen Büssing LU 11 bei der Kemptener Spedition Lindinger & Argauer. Dass Rudolfs Kinderwagen bereits einen Unterflurmotor besessen haben soll, ist allerdings nur ein Gerücht. Vater Franz Röhlich startete seine Karriere als Fernfahrer im Jahr 1950 als Angestellter des damals bekannten Kemptener Fuhrunternehmens. Die Allgäuer Spedition setzte damals zwei Lastzüge im Fernverkehr ein. Gefahren wurden nach einem Hauben-Krupp zwei 105er Büssing, die später durch Büssing LU 77 und LU 11 abgelöst wurden. Im Nahverkehr sorgte ein Unimog 411 dafür, dass Anhänger zum Vorladen geschafft wurden bzw. dass Ware im Nahverkehr ausgeliefert wurde. Außerdem gab es bis zu vier Hanomag L 28, die im Nahverkehr unterwegs waren. Gemeinsam mit seinem Kollegen Stowasser fuhr Röhlichs Franz zu zweit im 105er Hauben-Büssing auf große Fahrt. Dem Hauber folgte später ein LU 11 mit Kofferaufbau und –anhänger von Kässbohrer. Rudolf erinnert sich noch gut an eine Fahrt gemeinsam mit der Mutter und dem Vater sowie dem Beifahrer im Büssing nach Hamburg. Dank des Unterflurmotors war es dabei gar nicht so eng im Fahrerhaus.
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Ca. 1955 - Betriebsgelände mit Fuhrpark der Spedition Lindinger & Argauer in Kempten
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1965 wagte Franz Röhlich den Schritt in die Selbstständigkeit. Er wollte sein eigener Herr sein und kaufte einen gebrauchten Hanomag L 28, den er fortan für seinen früheren Arbeitgeber einsetzte. Den Kaufpreis in Höhe von DM 3.000,-- lieh er sich von seiner Schwester. Zunächst musste er sich allerdings umstellen. Früher an den Fernverkehr gewohnt führten ihn seine Touren fortan nur noch um den Kirchturm von Kempten. Er fuhr Lebensmittel, Obst und Stückgut. Auf dem Hof seines Auftraggebers stand in der hintersten Ecke ein schon damals recht betagter MAN MK 26, der es ihm angetan hatte. Der MAN war schon einige Zeit lang wegen eines Motorschadens abgestellt. Franz Röhlich erwarb den Laster, reparierte den 126 PS starken Motor, richtete das Fahrzeug wieder her und setzte es als zweites Fahrzeug für Lindinger & Argauer ein. Bereits ein Jahr nach der Gründung der eigenen Firma nahm Röhlich einen Linienverkehr zwischen Kempten und München auf. Eingesetzt wurde der MK mit einem Anhänger. Ein angestellter Fahrer fuhr das Gespann. Der Hanomag war inzwischen durch einen Mercedes-Benz LP 1013 ersetzt worden, der nach wie vor für Lindinger & Argauer fuhr. 1966 zog die Familie Röhlich nach Kaufbeuren, dem neuen Standort des Unternehmens. In den Siebziger Jahren musste sich Röhlich neue Auftraggeber suchen. Die Firma L & A gab es nicht mehr. Ein neuer Kunde wurde die Spedition Dachser. Das Frachtaufkommen wuchs. Weitere Fahrzeuge konnten für den neuen Auftraggeber eingesetzt werden. Röhlich kaufte u. a. einen Mercedes-Benz LP 334, den er selbst herrichtete. Auch zu dieser Zeit gab es bei Röhlichs kaum Konzessionen. Gefahren wurde hauptsächlich im Nahverkehr.
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Bunt gemischt - Franz Röhlichs Fuhrpark in den Siebziger Jahren
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Der 1957 geborene Rudolf erlernte beim größten Auftraggeber des Vaters, bei der Firma Dachser Speditionskaufmann. Von 1975 bis 1978 ließ er sich dort in die Abläufe des Speditionswesens einweisen. Ein halbes Jahr nach seiner Prüfung wurde er zur Bundeswehr eingezogen, um dort in die weiteren Geheimnisse des Lebens eingeweiht zu werden. Danach arbeite er kurze Zeit als Fahrer beim Vater. Als dann Aufträge über Milchsammelfahrten ausgeschrieben wurden und die Auftraggeber darauf bestanden, an einen selbst fahrenden Unternehmer zu vergeben, bewarb Jung-Rudolf sich kurzerhand um die Touren und erhielt den Zuschlag. Das Geschäft für den Jung-Unternehmer lief gut an und nach einem Jahr waren bereits drei Milchsammelfahrzeuge für Röhlich unterwegs. Neben einem MAN 16.240 F und einem MAN 22.192 FN kam bald der erste Scania LB 82 mit Milchsammelaufbau zum Fuhrpark. 1983 wurden die beiden Fuhrbetriebe von Franz und Rudolf Röhlich wieder zusammengelegt. Als Vater Franz in Rente ging übernahm Rudolf die Spedition und baute sie kontinuierlich zu einem Unternehmen aus, das heute auf vielen Hochzeiten tanzt. Rudolf hat seine Fahrzeuge an mehrere Spediteure verchartert. Das Milchgeschäft hat er im September 2006 allerdings aufgegeben. Sein Fuhrpark an Oldtimern ist in den letzten Jahren allerdings kontinuierlich gewachsen.
Fotos: Archiv Röhlich, Manfred Koch Text: Manfred Koch
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In den Anfangsjahren bei Lindinger & Argauer - etwa 1950 standen zwei 105er Büssing und diverse Pferdefuhrwerke auf dem Hof in Kempten
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Aufstellung zum Gruppenfoto - Fuhrpark und Mitarbeiter von Lindinger & Argauer etwa 1955
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Hanomag-lastig - der Fuhrpark von Lindinger & Argauer etwa 1955
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Blick auf den Fuhrpark von Lindinger & Argauer im Jahr 1955
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unterwegs mit dem Henschel HS 120
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Stolze Besatzung vor dem Fernverkehrs-Büssing-Hauber
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ein neuer Ackermann-Anhänger für den Büssing
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technischer Dienst am Wochenende - Franz Röhlich mit Lloyd im Juli 1961
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Büssing 5000 S mit stolzem Fahrer
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Büssing 5000 S mit stolzem Fahrer
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ein Grund zum Feiern - 100.000 Kilometer hat der Büssing zurückgelegt.
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105er Büssing mit neuem Ackermann-Anhänger
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105er Büssing mit neuem Ackermann-Anhänger
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Knochenarbeit - Käseverladung von Hand
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Büssing Commodore in der Einflugschneise
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das vorläufige Ende des Büssing 5000 nach einem Unfall
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das vorläufige Ende des Büssing 5000 nach einem Unfall
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Einzug der Frontlenker - zu Beginn der Sechziger Jahre kamen die ersten LU 11
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alles Käse - auf den Bordwänden wurde Werbung für gute Kunden gemacht
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mit Kässbohrer-Kofferaufbau - Büssing LU 11 im Jahr 1964
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wer Büssing Unterflur fuhr, der konnte mit Recht stolz sein
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der schönste Spielplatz - Rudolf ca. 1960 auf dem Betriebsgelände von Lindinger & Argauer
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wunderschöner Kofferzug - LU 11 mit Kässbohrer Anhänger fertig zur Abfahrt
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Straße zu schmal - Mißgeschick mit LU 11
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Straße zu schmal - Mißgeschick mit LU 11
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Straße zu schmal - Mißgeschick mit LU 11
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Straße zu schmal - Mißgeschick mit LU 11
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Straße zu schmal - Mißgeschick mit LU 11
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Straße zu schmal - Mißgeschick mit LU 11
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abenteuerliche Bergung des in Schieflage geratenen Büssing LU 11
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40 Jahre später wäre dazu ein 100 to-Kran nötig gewesen - Bergung des LU 11
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Anhänger versenkt - Zwischenfall mit Büssing LU 11 ca. 1963
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Anhänger versenkt - Zwischenfall mit Büssing LU 11 ca. 1963
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Anhänger versenkt - Zwischenfall mit Büssing LU 11 ca. 1963
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Franz Röhlichs Arbeitsplatz - Kässbohrer Kofferzug von Lindinger & Argauer ca. 1964
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MAN MK 26 - eins von Franz Röhlichs ersten eigenen Fahrzeugen
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mit Kässbohrer-Wechselkoffer - Mercedes-Benz LP 1217 von Franz Röhlich
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mit Kässbohrer-Wechselkoffer - Mercedes-Benz LP 1217 von Franz Röhlich
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mit Kässbohrer-Wechselkoffer - Mercedes-Benz LP 1217 von Franz Röhlich
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Mercedes-Benz LP 1013 - Franz Röhlich unterwegs im Auftrag von Lindinger & Argauer
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Mercedes-Benz LP 1319
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mit Kässbohrer-Wechselaufbau - MAN 16.240 F
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mit Kässbohrer-Wechselaufbau - MAN 16.240 F
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hübsch beschriftet - Kässbohrer Wechselkoffer auf Mercedes-Benz LP 1418
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hübsch beschriftet - Kässbohrer Wechselkoffer auf Mercedes-Benz LP 1418
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mit Kässbohrer-Wechselaufbau - MAN 16.240 F
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mit Kässbohrer-Wechselkoffer - Mercedes-Benz LP 1217
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Fuhrpark ca. 1973
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Fuhrpark ca. 1973
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Fuhrpark im Juni 1982
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Fuhrpark im Juni 1982
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Fuhrpark im Juni 1982
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Fuhrpark im Juni 1982
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Fuhrpark im Juni 1982
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Das Ende eines NG-Mercedes - unverschuldeter Überschlag
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Rudolfs eigene Fahrzeuge - Milchsammelwagen auf MAN F 8-Fahrgestellen
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Milchwagen Nr. 3 war ein Scania LB 82
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Milchsammelwagen auf MAN 16.240 F, MAN 22.192 FN und Scania LB 82
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Scania LB 82 Milchtankwagen
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Scania LBS 93 M/320 im September 1999
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Scania LBS 94 G/260 im Juli 1997
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Scania LBS 94 G/260 im Juli 1997
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in typischer Röhlich-Farbgebung: Scania LB 82 M unterwegs im Nahverkehr
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Aufstellung zum Gruppenfoto - Der Fuhrpark im Jahr 1989
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der Fuhrpark im Jahr 1985
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Scania LB 92 M
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2 x Scania LB 92 im Januar 1988
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2 x Scania LB 92 im Januar 1988
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2 x Scania LB 92 im Januar 1988
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Mit BDF-Wechselsystem - Scania LB 92 M im September 1988
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Mit BDF-Wechselsystem - Scania LB 92 M im September 1988
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Scania LBS 112 M neben zwei kleineren Brüdern des Typs LB 92 im Juni 1984
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Scania LBS 112 M neben zwei kleineren Brüdern des Typs LB 92 im Juni 1984
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Scania LBS 112 M und zwei kleinere Brüder des Typs LB 92 im Juni 1984
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Scania LBS 113 M/360 mit BDF-Wechselaufbauten im Juni 1994
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Scania LBS 113 M/360 mit BDF-Wechselaufbauten im Juni 1994
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Scania LBS 113 M/360 mit BDF-Wechselaufbauten im Juni 1994
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Fuhrpark im März 1997
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Streamliner: Scania LB 143/500 im August 2006
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Rudolfs "alter" BS 16 am 28.08.2005 in Wörnitz
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Rudolfs "neuer" BS 16 am 28.04.2007 im Schwarzwald
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mit Zwiebackkoffer - MAN-Büssing 15.192 U mit Spermann-Aufbau
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Röhlich aktuell - Scania LT 164 G/480 BDF am 08.09.2007 in Wörnitz
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